Artikelnummer: 139813/14

Bogler Vorratsdose klein cremeweiß

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Beschreibung
Vom Bauhaus nach Maria Laach.
Einfach. Funktional. Schön.

Der Bogler Entwurf aus zwei einfachen Formen - einer Halbkugel und einem Zylinder - wird exklusiv in der Laacher Keramikwerkstatt gefertigt.

Die Feinsteinzeug-Vorratsdose wurde dreimal gebrannt. Dadurch ist sie besonders haltbar. Sie trägt die in die Moderne übersetzte Glasur von Theodor Bogler aus der Bauhaus-Zeit.

Design-Klassiker aus der Bauhaus-Zeit, der zu einem modernenen Interieur gehört.

Maße:
Höhe: 11,5 cm
Durchmesser: 8,5 cm
Volumen: ca. 250 ml

Bitte beachten Sie:
Bei jedem Werkstück handelt es sich um ein Unikat. Abweichungen in der Optik, Glasur, Malerei oder Form sind möglich und stellen ein Qualitätsmerkmal dar.

Verarbeitung:
Von Hand gegossen. Innen und außen in Handarbeit glasiert.

Material:
Westerwälder Feinsteinzeug. In Maria Laach wird der Ton bei über 1.100° Celcius gebrannt. So erhält er eine ausgeprägte Haltbarkeit.

Weitere Hinweise
Die Keramik ist spülmaschinenfest und lebensmittelecht.

Versandinfomationen

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Bauhaus-inspiriert und handgearbeitet

Keramikmanufaktur

der Benediktinerabtei Maria Laach

Was uns ausmacht...

Keramik hat in der Abtei Maria Laach eine lange Tradition. Der bekannte
Bauhauskünstler Theodor Bogler gründete die erste Keramikwerkstatt in
Maria Laach. Heute leitet Bruder Stephan Oppermann die Keramikmanufaktur Maria Laach. Unterstützt wird er dabei von der Westerwälder Keramikerin Gabi Schönberger und der Porzellanmalerin Andrea Lange, die der Keramik eine unverwechselbare Handschrift geben.



Das Team der Keramikmanufaktur Maria Laach

Einblicke in die

Laacher Keramikmanufaktur

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Handbemalte Keramik

Zu echten Unikaten werden die Stücke durch das meisterliche Können der Porzellanmalerin Andrea Lange. Nach einer Ausbildung von 4 Jahren in der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meißen verwandelt sie seit 2012 jedes Stück, dass durch ihre Hände geht, in ein einzigartiges Kunstwerk.

Vom Bauhaus nach Maria Laach

Gegossenes Steinzeug steht ganz in der Tradition von Pater Theodor Bogler. Dieser entwickelte bereits in den 1920er Jahren Produkte aus Steinzeug, die durch das Gießverfahren in größerer Stückzahl produzierbar waren, aber damals wie heute die eindeutige Handschrift des Künstlers tragen.

Für den Alltag aber

Nicht alltäglich

Unser Keramikgeschirr für den Alltag, wie die Teekannen oder die Teller, basieren auf dem traditionellen Geschirr, wie es auch heute noch im Kloster verwendet wird. 

Die transparente Glasur bringt die Eigenart des Tons klar zur Geltung. Sie ist lebensmittelecht und darüber hinaus für die Spülmaschine geeignet. Das gilt auch für die anderen Stücke des Sortiments.