Artikelnummer: 130007/5

Refektorium Tasse

$44.00 USD
inkl. MwSt. ggf. zzgl. Versand

Lieferzeit: 1-4 Tage


MIt TrustedShops geschützte Bestellung!

14 Tage Rückgaberecht. Mehr erfahren.

Zur Zeit nicht verfügbar
Beschreibung
Ihre neue Lieblingstasse: Eine Tasse, die schlichter nicht sein könnte. Eine Tasse, die durch ihre leichte Erweiterung an der Öffnung perfekt ist, beliebte Tees oder Kaffees in Punkto Geschmack neu zu entdecken. Gerade durch die subtile Erweiterung entweichen mehr Aromen des Heißgetränks.

Echte Handwerkskunst macht jede Tasse zu einem Unikat. Der Ton wird von Hand aufgeschlagen, von Hand gedreht. Die daraus entstandene Tasse wird von Hand bemalt und später glasiert.

Maße:
Höhe: 11 cm
Durchmesser: 8,5 cm
Volumen: ca. 250 ml

Bitte beachten Sie:
Bei jedem Werkstück handelt es sich um ein Unikat. Abweichungen in der Optik, Glasur, Malerei oder Form sind möglich und stellen ein Qualitätsmerkmal dar.

Verarbeitung:
Von Hand gedreht. Innen und außen in Handarbeit glasiert.

Material:
Westerwälder Feinsteinzeug. In Maria Laach wird der Ton bei über 1.100° Celcius gebrannt. So erhält er eine ausgeprägte Haltbarkeit.

Weitere Hinweise
Die Keramik ist spülmaschinenfest und lebensmittelecht.

Bauhaus-inspiriert und handgearbeitet

Keramikmanufaktur

der Benediktinerabtei Maria Laach

Was uns ausmacht...

Keramik hat in der Abtei Maria Laach eine lange Tradition. Der bekannte
Bauhauskünstler Theodor Bogler gründete die erste Keramikwerkstatt in
Maria Laach. Heute leitet Bruder Stephan Oppermann die Keramikmanufaktur Maria Laach. Unterstützt wird er dabei von der Westerwälder Keramikerin Gabi Schönberger und der Porzellanmalerin Andrea Lange, die der Keramik eine unverwechselbare Handschrift geben.



Das Team der Keramikmanufaktur Maria Laach

Einblicke in die

Laacher Keramikmanufaktur

Video abspielen

Handbemalte Keramik

Zu echten Unikaten werden die Stücke durch das meisterliche Können der Porzellanmalerin Andrea Lange. Nach einer Ausbildung von 4 Jahren in der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meißen verwandelt sie seit 2012 jedes Stück, dass durch ihre Hände geht, in ein einzigartiges Kunstwerk.

Vom Bauhaus nach Maria Laach

Gegossenes Steinzeug steht ganz in der Tradition von Pater Theodor Bogler. Dieser entwickelte bereits in den 1920er Jahren Produkte aus Steinzeug, die durch das Gießverfahren in größerer Stückzahl produzierbar waren, aber damals wie heute die eindeutige Handschrift des Künstlers tragen.

Für den Alltag aber

Nicht alltäglich

Unser Keramikgeschirr für den Alltag, wie die Teekannen oder die Teller, basieren auf dem traditionellen Geschirr, wie es auch heute noch im Kloster verwendet wird. 

Die transparente Glasur bringt die Eigenart des Tons klar zur Geltung. Sie ist lebensmittelecht und darüber hinaus für die Spülmaschine geeignet. Das gilt auch für die anderen Stücke des Sortiments.